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FBI warnt Kartenläden vor Betrug mit gestohlenen Kreditkarten

TCG Date Redaktion1 Min. Lesezeit

Sieben Läden in New Jersey wurden Opfer einer Masche mit gestohlenen Kreditkarten. Das FBI ermittelt und gibt Tipps.

Das FBI warnt Sammelkartenläden vor einer Betrugsmasche, nachdem sieben Geschäfte in New Jersey zwischen September 2025 und März 2026 betroffen waren. Gekauft wurden vor allem teure Pokémon-Karten, mit gestohlenen Kreditkartendaten.

So läuft die Masche

  • Laut News 12 New Jersey versucht ein Kunde, per Handy kontaktlos zu zahlen. Klappt das nicht, bittet er darum, eine Kartennummer von Hand einzutippen. Die Nummer stammt von einer gestohlenen Karte.
  • Der Betrug fällt oft erst Wochen später auf. Bis dahin sind die Karten weiterverkauft.
  • Laut 6abc nutzen manche Täter eine App, die mehrere gestohlene Kartennummern durchprobiert, bis eine funktioniert. Andere arbeiten im Team: Einer lenkt ab, der andere greift über die Theke.
  • Laut FBI wurden außerdem Händler nach Kartenevents vor dem Gelände ausgeraubt oder verfolgt.
  • Das FBI rät Läden unter anderem, die manuelle Kartennummer-Eingabe abzuschalten, einen Ausweis zu verlangen und Vitrinen abzuschließen. Festnahmen sind laut Dexerto bisher nicht gemeldet.

Was binderly.cards hier anders macht

Auf binderly.cards zeigst du deine Karten in einem digitalen Binder. Andere sehen die echten Karten schon vorher online und schreiben dich im Chat an. Ihr trefft euch persönlich in eurer Nähe und klärt die Bezahlung direkt untereinander. binderly.cards wickelt kein Geld ab und nimmt keine Gebühren.

Auf Conventions zeigst du deine Tauschkarten über deinen persönlichen QR-Code. So bleibt dein Binder zu, und weniger Leute sehen, was du alles dabeihast. Ein Schutz vor Betrug ist das nicht, aber es reduziert, wie offen du deine Sammlung zeigen musst.

Quellen

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